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SPANNRIT GmbH
Industriestraße 3 | 63801 Kleinostheim

Erfahrung für die Zukunft der Orthopädie

Wir verbinden Tradition mit Zukunft

Seit über 50 Jahren setzen wir auf eine gesunde Mischung aus Tradition und Innovation.

Im Laufe der letzten Jahrzehnte haben wir durch gezielten Ausbau im Schuhkomponentenmarkt ein einmaliges Fachwissen aufgebaut, das ständig in die Entwicklung unserer Produkte einfließt: Das Portfolio reicht hier von Holzabsätzen über Spannhülsen und die Herstellung von Laufsohlen bis hin zum industriellen Spritzgießen. Dabei gilt unser ganzes Engagement individuellen und qualitativ hochwertigen Lösungen, die ein entsprechend wertiges Preis-Leistungsverhältnis transportieren.

In einem fachlich intensiven Austausch mit unseren Kunden nutzen wir deren weitreichende Erfahrung in einem traditionsreichen Handwerk und integrieren sie in die Entwicklung modernster technischer Lösungen. So wurde – auch auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse – die gesamte Produktpalette der SPANNRIT-Einlage entwickelt.

Sein Hobby zum Beruf gemacht.

Roland Katzer, der Ideengeber der dritten Generation.

Alles begann mit einer Allergie gegen Lösungsmittel.

Wenn etwas effizienter gemacht werden soll, holt man sich am besten einen Branchenfremden. Der die Abläufe hinterfragt. Und logisch überdenkt.

Genau so hat es Roland Katzer bei Spannrit gemacht. Als Quereinsteiger übernahm er das Familienunternehmen in dritter Generation. „Das muss doch irgendwie qualitativ besser gehen“, dachte sich der 43-Jährige, als er damals die Einlagenkomponenten für seine Kunden per Hand zusammenklebte. Auslöser war seine Allergie gegen Öl- und Lösungsmittel. Also tüftelte der Technikfan so lange herum, bis er zusammen mit seinem Maschinenbauer die Produktionsprozesse bis ins kleinste Detail optimiert hatte. Sieben Patente entstanden hieraus. Noch heute kommen sie in fast allen Produkten zum Tragen.

18 Maschinen übernehmen heute computergestützt den Teil der Arbeit, den selbst die geübteste Hand nicht in dieser Präzision hinbekommen würde. Alle Einlagen bestehen aus durchgängigen Materialien ohne Übergänge oder Kanten. Per Hand werden die Rohlinge daraufhin individualisiert. Jeder einzelne für jede einzelne Bestellung. Computergestützt nur da, wo es sinnvoll ist. Alles andere in Handarbeit. Immer im Hinblick auf das beste Endergebnis. Für Sie. Und damit auch für Ihre Kunden.

Über 60 Jahre Geschichte.

Ideen von heute sind Innovationen von morgen.

Die Geschichte der SPANNRIT GmbH

Ab 2012

2016 - Erweiterung der Produktionshalle

2015 - Individuelles Einlagendesign durch Bügeltechnik

2014 - 3D Leisten und Einlagen

2013 - Einführung von mikrowellenerwärmbaren Einlagen

2012 - Einführung des memopur.senso-Programms

Ab 2010

2010 - Aufstockung von Lager und Versandhalle.

2010 - Kapazitätssteigerung für memopur® um ein Drittel.

Ab 2000

2008 - Vergrößerung des Versandlagers.

2007 - Neuaufbau einer modernen Produktionshalle auf 700 qm.

2006 - Neukauf der modernsten PU-Anlage für Einlagenproduktion.

2005 - Erweiterung der SPANNTEC®-Kollektion.

2004 - Einführung des SPANNTEC®-memopur®-Programms.

2003 - Neuentwicklung des Orthopädie-Lagerprogramms.

2002 - Fertigstellung des 300-qm-Anbaus.

2001 - Weitere Größen-Verdoppelung der Orthopädieabteilung. Beginn des Anbaus der Verwaltung.

2000 - Die Größe der Orthopädieabteilung wird verdoppelt.

Ab 1990

1999 - Weitere Ausweitung des Orthopädie-Programms.
Fertigstellung der Gebäudeerweiterung.

1998 - Ausweitung unseres Orthopädie-Programms.
Beginn einer 1200-qm-Gebäudeerweiterung.

1997 - Markteinführung unseres patentierten Luftkammersystems für Fußbettungen.

1995 - Markteinführung unserer Eigenentwicklung: Sunbed-Comfort Korkeinlegesohlen.

1994
- Einstieg in die Rohlingsproduktion für die Orthopädieschuhtechnik.

1992 - Gebäudeerweiterung um 700 qm im Erd- und ersten Obergeschoss.

Ab 1980

1989 - Produktionserweiterung auf täglich ca. 10.000 Paar Bodenteile für die Schuhindustrie.

1988 - Erweiterung der Produktionshalle im Erdgeschoss.

1986 - Aufstockung des Fabrikationsgebäudes um eine weitere Etage (2. OG als Lagerfläche).

1985 - Erweiterung der Sohlenproduktion.
Weitere Spritzgießmaschinen und 10-Stationen-Rundläufer werden gekauft.

1984 - Umfirmierung in SPANNRIT GmbH.
Eintritt der dritten Generation.

Ab 1970

1976 - Die erste 10-Stationen-Rundtisch-Spritzgießmaschine für EVA-Schaumkeile läuft an.

1975 - Beginn der Schuhsohlenproduktion mit neuen Spritzgießmaschinen.

Ab 1960

1969 - Vorhandenes Produktionsgebäude wird durch erstes Obergeschoss erweitert.

1966 - Produktionsbeginn der Neuentwicklung von Pfennigflecken aus spritzbarem Polyurethan.

1965 - Anschaffung vier weiterer Spritzgießmaschinen zur Herstellung von Kunststoffabsätzen.

1963
- Erweiterung des Produktionsgebäudes um 50 %.

1962 - Einstellung der Holzabsatzproduktion.
Erweiterung der "Spannrit"-Palette und weltweiter Export.

1961 - Errichtung einer eigenen Automatendreherei zur Herstellung von 100.000 Paar Pfennigflecke aus Messing pro Tag.

1960 - Die Ära Kunststoff-Verarbeitung beginnt mit dem Kauf der ersten Spritzgießmaschine für Kunststoff-Steckflecke.

Ab 1950

1959 - Warenzeichen SPANNRIT wird erteilt und ins Firmenlogo übernommen: Umfirmierung in SPANNRIT KG.

1958 - Übersiedlung in Neubau nach Kleinostheim.
Erste eigene Patent- und Gebrauchsmusteranmeldung.

1955 - Eintritt der 2. Generation (Agilhart Katzer).

1951 - Firmengründung durch Franz Katzer in Aschaffenburg: "Holzabsatzfabrik Franz Katzer".

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